Seminarbeschreibungen

Aude sapere

Deutliche Erhöhung der Verschreibungssicherheit mit dem Symptomenlexikon nach Hahnemann Teil 3 Praktische Übungen am 19. November 2011

Referent Michael Kohl 

 Während das erste Seminar zum Symptomen-Lexikon (SL) eine Einführung darstellt und jeden Teilnehmer auf dieser Grundlage befähigt, mit dem SL zu arbeiten, vermittelt das zweite Seminar (für Fortgeschrittene) die ganze Palette der Anwendungsmöglichkeiten. Das Ziel des dritten Seminars (Praxis) ist es, die eigene Sicherheit im Umgang mit dem SL zuerhöhen. Fragen und Probleme aus der eigenen Praxis der Teilnehmer werden besprochen und geklärt. Zeit für eigenständiges Ausarbeiten unter Supervision soll in diesem Seminar der Schwerpunkt sein.

I .Zielgruppe des Seminars

Dieses Seminar richtet sich an Homöopathen, die bereits mit dem SL arbeiten. Ohne Kenntnisse des Symptomen-Lexikons empfiehlt es sich, vorher die SL- Grundlagenkurse 1+2 zu besuchen, die regelmäßig in verschiedenen Städten angeboten werden.

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Pädiatrische Fälle mit dem Symptomenlexikon 23./24. März 2012

 Referent: Dr. med. Jürgen Weser

 1. Seminarinhalt und Ziel

 Viele Referenten behaupten, dass die Behandlung von Kindern in der homöopathischen Praxis sehr leicht ist. 

Bei der Arbeit mit dem Symptomenlexikon treten gerade bei der Behandlung von Kindern regelmäßig zwei Probleme auf,  mit denen viele Therapeuten  kämpfen. Zum einen lassen sich bei Kindern keinerlei Empfindungen eruieren. Zum anderen sind viele Zeichenkombinationen, die in der Praxis auftreten (z.B. das Kind weint beim Husten) als Grundlage einer Mittelwahl untauglich, da die Trefferzahl viel zu gering ist und bei keinem einzigen Mittel Signifikanzniveau erreicht wird. 

 

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Mittelfindung mit G.H.G. Jahr 5./6. Mai 2012

 Referent : Dr. phil. Jens Ahlbrecht

 1. Seminarinhalt : Methode- Arbeitsmittel - Anwendung

Von Samuel Hahnemann hochgeschätzt, von Zeitgenossen diffamiert und von der Nachwelt schließlich vergessen, ist das Werk G.H.G. Jahrs auch heute noch weit davon entfernt, die ihm gebührende Aufmerksamkeit und Wert-schätzung zu genießen. Wer jedoch den Jahrschen Homöopathie-Kosmos erst einmal betreten hat, dem erscheint schnell vollkommen unverständlich, daß ein methodisch derart klares und zugleich praxisrelevantes Werk über ein Jahrhundert lang nahezu vollständig ignoriert werden konnte.

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